
Nun hat kürzlich ein Moskauer Gericht zugunsten der freien Web-Seiten entschieden und auch ein amerikanisches Gericht hat unmittelbar vor dem WM-Start einen Eilantrag von Agon abgewiesen. Das erfreut die Internet-Fan-Gemeinde.
AGON hingegen sieht sich um die Früchte seiner Arbeit betrogen und wird gegen die Entscheidungen in die Berufung gehen. Aus gutem Grund, denn auch alle anderen Sportarten lassen sich ihre Sende-Rechte bezahlen, und das teilweise fürstlich.
Die Sache ist also noch nicht ausgestanden. Spätestens beim Grand Prix und beim World Cup wird es weitergehen. Einen Beitrag dazu gibt es hier beim Schach-Ticker.
rit