Top-10 der Männer:
Alle Veränderungen stammen aus dem Tata Steel. Anand und Giri sind zu Lasten von Ding und Svidler wieder zurückgekommen.
1 Carlsen 2843 +9 6 Vachier 2793 0
2 Mamedyarov 2814 +10 7 Caruana 2784 -27
3 Kramnik 2800 +13 8 Nakamura 2781 0
4 Wesley So 2799 +7 9 Anand 2779 +12
5 Aronian 2797 0 10 Giri 2777 +25
Top-4 der Frauen: Gespielt hat nur Hou beim Tata Steel. Der Kreis ist unverändert.
1 Hou Yifan 2654 -26 3 Muzychuk A 2571 0
2 Ju Wenjun 2572 0 4 Kosteniuk 2561 0
Die besten Deutschen sind Nisipeanu (M-61) und Paehtz (F-24).
Im Schnellschach führen Carlsen und HouYifan sowohl im Rapid als auch im Blitz.
Die Top-100-Listen gibt es hier (M) und hier (F).
rit
30.1.18
Carlsen gewinnt das Tata Steel 2018
Für Arish Giri hat es beim Tata Steel in seiner holländischen Wahlheimat doch nicht ganz gereicht. Bei Punktgleichheit und trotz besserer SB-Werte unterlag er schließlich in einem Schnell-Stichkampf dem amtierenden Weltmeister Magnus Carlsen aus Norwegen. Das Stechen ist eine Neuerung; früher sind die Siege in Wijk aan Zee immer geteilt worden. Der Endstand im Masters nach 13 Runden:
1 Carlsen Nor 2834 9,0
Arish Giri Ned 2752 9,0
3 Kramnik Rus 2787 8,5
Mamedyarov Aze 2804 8,5
5 Anand Ind 2767 8,0
Wesley So Usa 2792 8,0
7 Karjakin Rus 2753 7,5
8 Svidler Rus 2768 6,0
9 Wei Yi Chn 2743 5,5
10 Jones Eng 2640 5,0
Caruana Usa 2811 5,0
Matlakov Rus 2718 5,0
13 Adhiban Ind 2655 3,5
14 Hou Yifan Chn 2680 2,5
Magnus Carlsen ist nun mit sechs Siegen
alleiniger Rekordhalter bei der 80-jährigen Veranstaltung.
Das Challengers mit ebenfalls 14 Teilnehmern gewann Santosh Gujrathi Vidit (Ind) mit 9,0 klar vor Korobov (Ukr) mit 8,0 Punkten. Der Inder hat sich damit für das nächste Masters qualifiziert. Mit 6,5 Punkten schloss Matthias Bluebaum (Ger) in der Mitte des Feldes .
Die drei mitspielenden Frauen (1xMa und 2xCh) finden sich jeweils am Ende ihrer Gruppe.
Die Einzelheiten und Tabellen gibt es hier auf der Turnierseite.
rit
1 Carlsen Nor 2834 9,0
Arish Giri Ned 2752 9,0
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Stechen: Carlsen gegen Giri |
Mamedyarov Aze 2804 8,5
5 Anand Ind 2767 8,0
Wesley So Usa 2792 8,0
7 Karjakin Rus 2753 7,5
8 Svidler Rus 2768 6,0
9 Wei Yi Chn 2743 5,5
10 Jones Eng 2640 5,0
Caruana Usa 2811 5,0
Matlakov Rus 2718 5,0
13 Adhiban Ind 2655 3,5
14 Hou Yifan Chn 2680 2,5
Magnus Carlsen ist nun mit sechs Siegen
alleiniger Rekordhalter bei der 80-jährigen Veranstaltung.
Das Challengers mit ebenfalls 14 Teilnehmern gewann Santosh Gujrathi Vidit (Ind) mit 9,0 klar vor Korobov (Ukr) mit 8,0 Punkten. Der Inder hat sich damit für das nächste Masters qualifiziert. Mit 6,5 Punkten schloss Matthias Bluebaum (Ger) in der Mitte des Feldes .
Die drei mitspielenden Frauen (1xMa und 2xCh) finden sich jeweils am Ende ihrer Gruppe.
Die Einzelheiten und Tabellen gibt es hier auf der Turnierseite.
rit
28.1.18
Sieg und Niederlage am sechsten Spieltag
Am heutigen sechsten Spieltag gab es für die beiden Mannschaften des Schachclubs Ober-Ramstadt, die jeweils auswärts antreten mussten, einen Sieg und eine Niederlage.
Die erste Mannschaft bot in der Starkenburgliga trotz einer 3:5 Niederlage bei Turm Breuberg eine ordentliche Leistung. Das Ergebnis spiegelt die Kräfteverhältnisse wieder, denn Breuberg hatte im Durchschnitt eine um 175 Punkte höhere DWZ am Brett. Walter Berndt konnte seine Partie gewinnen. Halbe Punkte erzielten Rene Hartmann, Andreas Fuchs, Klaus-Peter Basel und Hermann Jaksch. Ober-Ramstadt I ist durch den gleichzeitigen Erfolg der zuvor punktgleichen Mannschaft aus Groß-Umstadt auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht und muss um den Klassenerhalt bangen.
Die zweite Mannschaft siegte in der Kreisklasse C bei Babenhausen III deutlich mit 4,5:1,5. Es gab gleich vier Gewinnpartien für Pablo und Santiago del Rio, Herbert Gepperth und Erwin Durasow. Den halben Punkt steuerte Edgar Fornoff bei. Die Mannschaft liegt bei nur noch einem ausstehenden Spieltag auf Platz 4 von sieben Mannschaften.
kg
Den Ligakommentar zum sechsten Spieltag gibt es hier.
Die erste Mannschaft bot in der Starkenburgliga trotz einer 3:5 Niederlage bei Turm Breuberg eine ordentliche Leistung. Das Ergebnis spiegelt die Kräfteverhältnisse wieder, denn Breuberg hatte im Durchschnitt eine um 175 Punkte höhere DWZ am Brett. Walter Berndt konnte seine Partie gewinnen. Halbe Punkte erzielten Rene Hartmann, Andreas Fuchs, Klaus-Peter Basel und Hermann Jaksch. Ober-Ramstadt I ist durch den gleichzeitigen Erfolg der zuvor punktgleichen Mannschaft aus Groß-Umstadt auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht und muss um den Klassenerhalt bangen.
Die zweite Mannschaft siegte in der Kreisklasse C bei Babenhausen III deutlich mit 4,5:1,5. Es gab gleich vier Gewinnpartien für Pablo und Santiago del Rio, Herbert Gepperth und Erwin Durasow. Den halben Punkt steuerte Edgar Fornoff bei. Die Mannschaft liegt bei nur noch einem ausstehenden Spieltag auf Platz 4 von sieben Mannschaften.
kg
Den Ligakommentar zum sechsten Spieltag gibt es hier.
26.1.18

Tarrasch - Romberg
Schöne Damenopfer gibt es immer wieder. Hier kommt eines aus der guten alten Zeit:
14. fxg7+ Kxg7 18. Se2+ Kg6
15. Dxh6+ Kxh6 19. Tf6+! Kxf6
16. Se6+ Kh5 20. Lg5+ Kg6
17. Sdf4+ Kh6 21. S2f4#
Sicher hätten unsere verehrten Leser das alles auch alleine gefunden, aber unterhaltsam ist die Sache allemal.
rit
25.1.18
Vorschau zum 6. Spieltag
Am Sonntag (28.01.) haben wir in der 6. Runde der Mannschaftskämpfe folgende Gegner:
Starkenburgliga: O-Ra 1 (1644) - Breuberg 1 (1858)
Kreisklasse C: O-Ra 2 (1136) - Babenhausen 3 (1133)
Beide Mannschaften haben Auswärtsspiele. Beginn 9 Uhr.
rit
Starkenburgliga: O-Ra 1 (1644) - Breuberg 1 (1858)
Kreisklasse C: O-Ra 2 (1136) - Babenhausen 3 (1133)
Beide Mannschaften haben Auswärtsspiele. Beginn 9 Uhr.
rit
23.1.18
Das Gibraltar Open 2018
Heute beginnt in der Süd-West-Ecke Europas das Gibraltar Open. Die Beliebtheit des Turniers steigt von Jahr zu Jahr. Die linden Lüfte am Mittelmeer und die
Finanzen des ortsansässigen Versicherers Tradewise sind attraktive Anreize.
Unter den rund 250 Spielern des Masters finden sich 36 mit Elo >2600, darunter 12 Super-GM. Daneben sind sechs Top-10-Frauen am Start. Aushängeschilder sind Aronian, Vachier und Nakamura sowie Ju Wenjun und Muzychuk. Auch zahlreiche Deutsche sind dabei.
Gespielt werden 10 Runden ch-sys mit normaler Bedenkzeit vom 23. Januar - 1. Februar ab 15 Uhr.
Die Turnierseite ist hier. Übertragungen gibt es hier und hier.
rit
Unter den rund 250 Spielern des Masters finden sich 36 mit Elo >2600, darunter 12 Super-GM. Daneben sind sechs Top-10-Frauen am Start. Aushängeschilder sind Aronian, Vachier und Nakamura sowie Ju Wenjun und Muzychuk. Auch zahlreiche Deutsche sind dabei.
Gespielt werden 10 Runden ch-sys mit normaler Bedenkzeit vom 23. Januar - 1. Februar ab 15 Uhr.
Die Turnierseite ist hier. Übertragungen gibt es hier und hier.
rit
21.1.18
Zwischenstand beim Tata Steel
Beim Masters liegen am zweiten Ruhetag (nach 8 von 13 Rd) drei Mann mit 5,5 Punkten an der Spitze. Es sind Giri, Carlsen und Mamedyarov, gefolgt von Kramnik und So mit 5,0 Punkten.
Beim Challengers führen Korobov und Vidit mit 6,0 Punkten und deutlichem Vorsprung.
Mehr dazu gibt es hier auf der Turnierseite.
rit
Beim Challengers führen Korobov und Vidit mit 6,0 Punkten und deutlichem Vorsprung.
Mehr dazu gibt es hier auf der Turnierseite.
rit
20.1.18
Die Teilnehmer für Berlin
Für das Kandidatenturnier vom 10. bis 28. März in Berlin stehen mittlerweile alle acht Berechtigten fest. Nach den Regeln des Weltschachverbandes kommen zwei aus der Weltrangliste, zwei aus dem World Cup sowie zwei aus dem Grand Prix. Sie werden ergänzt durch den unterlegenen letzten WM-Finalisten und durch eine Wildcard der Fide.
Qualifiziert sind: über:
Caruana Usa 2811 Weltrangliste
Mamedyarov Aze 2804 Grand Pix
Aronian Arm 2797 World Cup
Wesley So Usa 2792 Weltrangliste
Kramnik Rus 2787 Wildcard
Ding Liren Chn 2769 World Cup
Grischuk Rus 2767 Grand Prix
Karjakin Rus 2753 Finalist
Die Teilnehmer liegen elo-mäßig eng beieinander. Mit einem Schnitt von 2785 entspricht die Turnierstärke der Kategorie 22.
Der Sieger erwirbt das Herausforderungsrecht für die Weltmeisterschaft im November 2018 gegen den Amtsinhaber Magnus Carlsen.
rit
Qualifiziert sind: über:

Mamedyarov Aze 2804 Grand Pix
Aronian Arm 2797 World Cup
Wesley So Usa 2792 Weltrangliste
Kramnik Rus 2787 Wildcard
Ding Liren Chn 2769 World Cup
Grischuk Rus 2767 Grand Prix
Karjakin Rus 2753 Finalist
Die Teilnehmer liegen elo-mäßig eng beieinander. Mit einem Schnitt von 2785 entspricht die Turnierstärke der Kategorie 22.
Der Sieger erwirbt das Herausforderungsrecht für die Weltmeisterschaft im November 2018 gegen den Amtsinhaber Magnus Carlsen.
rit
17.1.18
Zwischenstand beim Tata Steel
Am ersten Ruhetag und nach 5 von 13 Runden liegen beim Masters drei Mann mit 3,5 punktgleich in Front. Es sind Anand, Giri und Mamedyarov. Den Schluss bildet HouYifan, die einzige Frau.
Beim Challengers führt Korobov mit 4,5 vor Vidit mit 4,0. Der Rest liegt eng beieinander.
Mehr dazu gibt es hier auf der Turnierseite.
rit
Beim Challengers führt Korobov mit 4,5 vor Vidit mit 4,0. Der Rest liegt eng beieinander.
Mehr dazu gibt es hier auf der Turnierseite.
rit
14.1.18
Ober-Ramstadt unterliegt Weiterstadt zweimal knapp
Am heutigen fünften Spieltag hatten die beiden Ober-Ramstädter Mannschaften die erste und dritte Mannschaft des Schachclubs Weiterstadt zu Gast.
Ein kurzfristiger Krankheitsfall am Morgen sorgte dafür, dass ein Spieler aus der zweiten in die erste Mannschaft aufrücken musste. Das kostete die zweite Mannschaft einen Punktgewinn. Die fünf gespielten Partien endeten 2,5:2,5. Der Verlustpunkt am leer gebliebenen Brett ergab die knappe 2,5:3,5 Niederlage. Die beiden Siegpunkte fuhren Pablo und Santiago del Rio ein, die schon die ganze Saison stark spielen. Das Remis steuerte Peter Schumm mit Routine bei. Niederlagen gab es für Edgar Fornoff und Marek Dähn. Ober-Ramstadt II bleibt damit in der unteren Tabellenhälfte der Kreisklasse C.
Für die erste Mannschaft war es ein wichtiges Spiel im Kampf um den Klassenerhalt, denn Weiterstadt reiste als umittelbarer Tabellennachbar in der Starkenburgliga an. Der Mannschaftskampf verlief äußerst wechselvoll mit mehreren engen Partien. Weiterstadt hatte erneut das bessere Ende für sich. Ober-Ramstadt I unterlag mit 3,5:4,5. Die einzige Siegpartie, mit dem Glück des Tüchtigen, gelang Rolf Tiemann. Es gab fünf Remispartien durch Karlheinz Gürtler, Rene Hartmann, Knut Goebel, Walter Berndt und Hermann Jaksch. Dabei spielte Karlheinz Gürtler eine gute Partie, drückte auf einen Sieg und musste doch in der Schlußstellung mit Springer und Bauer gegen zwei Bauern in ein nicht mehr gewinnbares Unenschieden einwilligen. Niederlagen gab es für Andreas Fuchs und Mario von Nordheim. Ober-Ramstadt I bleibt damit Vorletzter der Starkenburgliga und wird sich voraussichtlich mit Groß-Umstadt bis zum Saisonende einen Zweikampf um den Klassenerhalt liefern.
kg
Den Ligakommentar zum fünften Spieltag gibt es hier.
Ein kurzfristiger Krankheitsfall am Morgen sorgte dafür, dass ein Spieler aus der zweiten in die erste Mannschaft aufrücken musste. Das kostete die zweite Mannschaft einen Punktgewinn. Die fünf gespielten Partien endeten 2,5:2,5. Der Verlustpunkt am leer gebliebenen Brett ergab die knappe 2,5:3,5 Niederlage. Die beiden Siegpunkte fuhren Pablo und Santiago del Rio ein, die schon die ganze Saison stark spielen. Das Remis steuerte Peter Schumm mit Routine bei. Niederlagen gab es für Edgar Fornoff und Marek Dähn. Ober-Ramstadt II bleibt damit in der unteren Tabellenhälfte der Kreisklasse C.
Für die erste Mannschaft war es ein wichtiges Spiel im Kampf um den Klassenerhalt, denn Weiterstadt reiste als umittelbarer Tabellennachbar in der Starkenburgliga an. Der Mannschaftskampf verlief äußerst wechselvoll mit mehreren engen Partien. Weiterstadt hatte erneut das bessere Ende für sich. Ober-Ramstadt I unterlag mit 3,5:4,5. Die einzige Siegpartie, mit dem Glück des Tüchtigen, gelang Rolf Tiemann. Es gab fünf Remispartien durch Karlheinz Gürtler, Rene Hartmann, Knut Goebel, Walter Berndt und Hermann Jaksch. Dabei spielte Karlheinz Gürtler eine gute Partie, drückte auf einen Sieg und musste doch in der Schlußstellung mit Springer und Bauer gegen zwei Bauern in ein nicht mehr gewinnbares Unenschieden einwilligen. Niederlagen gab es für Andreas Fuchs und Mario von Nordheim. Ober-Ramstadt I bleibt damit Vorletzter der Starkenburgliga und wird sich voraussichtlich mit Groß-Umstadt bis zum Saisonende einen Zweikampf um den Klassenerhalt liefern.
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Den Ligakommentar zum fünften Spieltag gibt es hier.
13.1.18
Das Tata Steel - Spieler - Daten - Links

Am Start sind:
Carlsen Caruana Mamedyarov So Kramnik Svidler Anand
Karjakin Giri Wei Yi Matlakov HouYifan Adhiban Jones.
Sonstige Daten:
Modus: Rundenturnier J-J (13 Rd).
Spielorte: 11 Rd in Wijk aan Zee, 1 Rd in Hilversum, 1 Rd in Groningen.
Spieltage: Januar 13-17, 19-21, 23-24, 26-28, meist um 13.30 Uhr.
Bedenkzeit: 100min/40Z+50min/20Z+15min/Rest+30sec/Z ab Start.
Der Preisfonds (25T€) ist bescheiden, vermutlich gibt es hohe Antrittsgelder.
Links:
Die Turnierseite ist hier. Live-Übertragungen gibt es hier und hier. Einen umfassenden Beitrag zur Geschichte des Turniers gibt es hier bei Wikipedia.
rit
12.1.18
Vorschau zum 5. Spieltag
Am Sonntag (14.01.) haben wir in der 5. Runde der Mannschaftskämpfe folgende Gegner:
Starkenburgliga: O-Ra 1 (1644) - Weiterstadt 1 (1754)
Kreisklasse C: O-Ra 2 (1136) - Weiterstadt 3 (1151)
Unsere Mannschaften haben Heimspiele. Beginn 9 Uhr im Remisensaal der Stadthalle.
rit
Starkenburgliga: O-Ra 1 (1644) - Weiterstadt 1 (1754)
Kreisklasse C: O-Ra 2 (1136) - Weiterstadt 3 (1151)
Unsere Mannschaften haben Heimspiele. Beginn 9 Uhr im Remisensaal der Stadthalle.
rit
11.1.18
Das Tata Steel 2018 in Wijk aan Zee
Die Veranstaltung wurde 1938 begründet und von dem holländischen Stahlkonzern Hoogovens/Corus gesponsert. 2010 übernahm der Inder Tata die Fabriken und gab dem Turnier den Namen Tata Steel Chess. Es zählt zu den bedeutendsten der Welt.
In den nächsten Tagen beginnt die 79. Auflage in 80 Jahren. Sie läuft vom 13. bis 28. Januar. Gespielt wird traditionell in Wijk aan Zee und diesmal je eine Runde in Hilversum und Groningen.
Aushängeschild ist das Masters mit 14 namhaften Großmeistern, darunter die Top-3 der Weltrangliste mit WM Carlsen an der Spitze. Der Elo-Schnitt von 2750 ergibt Kategorie 21, die Top-5 kommen auf über 2800.
Auch die 14-köpfige Challenger-Gruppe mit einem Elo-Schnitt von über 2600 kann sich sehen lassen. Aus Deutschland ist Matthias Bluebaum dabei.
Rekordhalter beim Masters sind Anand und Carlsen mit fünf Siegen; mit vier Siegen folgen Aronian, Euwe, Kortchnoi und Portisch.
Die Turnierseite ist hier. (Weitere Infos folgen).
rit
In den nächsten Tagen beginnt die 79. Auflage in 80 Jahren. Sie läuft vom 13. bis 28. Januar. Gespielt wird traditionell in Wijk aan Zee und diesmal je eine Runde in Hilversum und Groningen.
Aushängeschild ist das Masters mit 14 namhaften Großmeistern, darunter die Top-3 der Weltrangliste mit WM Carlsen an der Spitze. Der Elo-Schnitt von 2750 ergibt Kategorie 21, die Top-5 kommen auf über 2800.
Auch die 14-köpfige Challenger-Gruppe mit einem Elo-Schnitt von über 2600 kann sich sehen lassen. Aus Deutschland ist Matthias Bluebaum dabei.
Rekordhalter beim Masters sind Anand und Carlsen mit fünf Siegen; mit vier Siegen folgen Aronian, Euwe, Kortchnoi und Portisch.
Die Turnierseite ist hier. (Weitere Infos folgen).
rit
10.1.18
Ausschreibung der HEM 2018
Der Hessische Schachverband hat die Ausschreibungen für die Einzel-Turniere des Jahres 2018 herausgegeben.
Die Klassische Einzelmeisterschaft findet vom 09.-13.05. in Frankfurt in der Stadthalle Zeilsheim statt. Wie üblich werden im Meisterturnier 9 Runden und in den Turnieren A-C je 7 Runden Schweizer System gespielt. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für 40 Züge plus 30 Minuten für den Rest der Partie plus 30 Sekunden Zuschlag pro Zug von Anfang an.
Die Schnellschachmeisterschaft wird am 09.-10.06. in Kassel ausgespielt. Es sind 11 Runden Schweizer System vorgesehen. Die Bedenkzeit ist 15 Minuten plus 10 Sekunden Zuschlag pro Zug.
Die Blitz-Einzelmeisterschaft wird am 30.06. in Langenbieber ausgetragen. Je nach Teilnehmerzahl werden 19 oder 21 Runden Schweizer System gespielt. Die Bedenkzeit ist 3 Minuten plus 2 Sekunden Zuschlag pro Zug.
Für alle Turniere kann man sich auf den Seiten des Hessischen Schachverbands hier anmelden. Die Meisterschaften der Frauen sind jeweils in die Turniere integriert.
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Die Klassische Einzelmeisterschaft findet vom 09.-13.05. in Frankfurt in der Stadthalle Zeilsheim statt. Wie üblich werden im Meisterturnier 9 Runden und in den Turnieren A-C je 7 Runden Schweizer System gespielt. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für 40 Züge plus 30 Minuten für den Rest der Partie plus 30 Sekunden Zuschlag pro Zug von Anfang an.
Die Schnellschachmeisterschaft wird am 09.-10.06. in Kassel ausgespielt. Es sind 11 Runden Schweizer System vorgesehen. Die Bedenkzeit ist 15 Minuten plus 10 Sekunden Zuschlag pro Zug.
Die Blitz-Einzelmeisterschaft wird am 30.06. in Langenbieber ausgetragen. Je nach Teilnehmerzahl werden 19 oder 21 Runden Schweizer System gespielt. Die Bedenkzeit ist 3 Minuten plus 2 Sekunden Zuschlag pro Zug.
Für alle Turniere kann man sich auf den Seiten des Hessischen Schachverbands hier anmelden. Die Meisterschaften der Frauen sind jeweils in die Turniere integriert.
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9.1.18
Schach um die Jahreswende
An Weihnachten und um die Jahreswende gab es wieder viele
Traditionsveranstaltungen, von denen wir hier eine kleine Auswahl
bringen.
Beim Weihnachts-Open in Zürich (100Tn-7Rd) lagen vier Mann mit 5,5 punktgleich an der Spitze, von denen sich Christian Bauer (Fra) nach Feinwertung den Titel holte. Die Deutschen Nisipeanu und Kunin sowie Moroni (Ita) waren mit dem Sieger gleichauf. Die Tabelle ist hier.
Der Rilton-Cup in Stockholm (120Tn-9Rd) wurde von einigen jungen Russen dominiert. Am Ende gewann Kirill Alexeenko mit 7,5 vor drei Mann mit 7,0. Deutsche Teilnehmer sieht man erst mit 4,5 im Mittelfeld. Die Tabelle ist hier.
Beim altehrwürdigen Kongress in Hastings (80Tn-9Rd) gewann der Inder Deep Sengupta mit 7,0 vor dem punktgleichen LouYiping (Chn). Neun Deutsche waren auch dabei. Die Tabelle ist hier.
Beim Staufer Open in Schwäbisch Gmünd (220Tn-9Rd) waren acht Mann mit 7,0 punktgleich, von denen der junge deutsche IM Jonas Lampert vor Kunin die haarscharf bessere Wertung hatte und alle internationalen Großmeister hinter sich ließ.. Die Tabelle ist hier.
Beim Schachfestival in Basel (50Tn-9Rd) belegten die drei Elo-Favoriten mit je 7,0 punktgleich auch alle Podestplätze. Nach der zweiten Feinwertung lag schließlich der Bulgare Boris Chatalbashev vor dem Deutschen Andreas Heimann und dem Schweizer Vadim Milov. Die Tabelle ist hier.
rit
Beim Weihnachts-Open in Zürich (100Tn-7Rd) lagen vier Mann mit 5,5 punktgleich an der Spitze, von denen sich Christian Bauer (Fra) nach Feinwertung den Titel holte. Die Deutschen Nisipeanu und Kunin sowie Moroni (Ita) waren mit dem Sieger gleichauf. Die Tabelle ist hier.
Der Rilton-Cup in Stockholm (120Tn-9Rd) wurde von einigen jungen Russen dominiert. Am Ende gewann Kirill Alexeenko mit 7,5 vor drei Mann mit 7,0. Deutsche Teilnehmer sieht man erst mit 4,5 im Mittelfeld. Die Tabelle ist hier.
Beim altehrwürdigen Kongress in Hastings (80Tn-9Rd) gewann der Inder Deep Sengupta mit 7,0 vor dem punktgleichen LouYiping (Chn). Neun Deutsche waren auch dabei. Die Tabelle ist hier.
Beim Staufer Open in Schwäbisch Gmünd (220Tn-9Rd) waren acht Mann mit 7,0 punktgleich, von denen der junge deutsche IM Jonas Lampert vor Kunin die haarscharf bessere Wertung hatte und alle internationalen Großmeister hinter sich ließ.. Die Tabelle ist hier.
Beim Schachfestival in Basel (50Tn-9Rd) belegten die drei Elo-Favoriten mit je 7,0 punktgleich auch alle Podestplätze. Nach der zweiten Feinwertung lag schließlich der Bulgare Boris Chatalbashev vor dem Deutschen Andreas Heimann und dem Schweizer Vadim Milov. Die Tabelle ist hier.
rit
7.1.18
London hat die Schach-WM 2018 übernommen
Der nächste Zweikampf um die Schach-Weltmeisterschaft findet in London statt, und zwar vom 09.-28. November 2018. Er geht über 12 Runden. Der Preisfonds beträgt 1 Mio Euro. Amtierender Weltmeister ist Magnus Carlsen. Sein Gegner wird im März beim Kandidatenturnier in Berlin ermittelt.
rit
rit
5.1.18
Nachlese - Riad als Austragungsort
Zur Vergabe der Rapid+Blitz-Weltmeisterschaften an Saudiarabien gibt es viele kontroverse Meinungen und Pressestimmen. Als Kostprobe haben wir zwei davon nachstehend verlinkt:
(1) FAZ-Online hier und (2) Spraggett on Chess hier.
rit
(1) FAZ-Online hier und (2) Spraggett on Chess hier.
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3.1.18
Rückblick - Große Turniere des Jahres 2017
Eine chronologische Auflistung der ganz großen Turniere des vergangenen Jahres (23 Stück) und ihrer Gewinner gibt es unter *weiter.
rit
rit
2.1.18
Die Elo-Weltrangliste Januar
Top-10 der Männer:
Ausgewertet wurden das London Chess Classic, das Superfinal in Moskau, das Nussknacker in St Petersburg und einige Ligapartien. Bemerkenswert: Anand ist seit Jahrzehnten erstmals aus den Top10 herausgefallen und Svidler nach 10 Jahren wieder einmal dabei.
1 Carlsen 2834 -3 6 Wesley So 2792 +4
2 Caruana 2827 +12 7 Kramnik 2787 0
3 Mamedyarov 2804 +5 8 Nakamura 2781 0
4 Aronian 2797 -8 9 Ding Liren 2769 -8
5 Vachier 2793 +4 10 Svidler 2768 +3
Top-4 der Frauen: Gespielt wurden nur Liga-Partien. Der Kreis ist unverändert.
1 Hou Yifan 2680 0 3 Muzychuk A 2571 -11
2 Ju Wenjun 2572 -11 4 Kosteniuk 2561 +4
Die besten Deutschen sind Nisipeanu (M-69) und Paehtz (F-24).
Im Schnellschach führen Carlsen und HouYifan sowohl im Rapid als auch im Blitz.
Die Top-100-Listen gibt es hier (M) und hier (F).
Rückblick: In den letzten 5 Jahresend-Listen waren Carlsen, Kramnik, Nakamura, Caruana und Aronian bei den Top10 der Männer immer dabei. Bei den Top4 der Frauen war es HouYifan. Blickt man 10 Jahre zurück, dann findet man nur Kramnik und HouYifan in allen Listen. Seit 9 Jahren hält Carlsen die Spitzenposition.
rit
1 Carlsen 2834 -3 6 Wesley So 2792 +4
2 Caruana 2827 +12 7 Kramnik 2787 0
3 Mamedyarov 2804 +5 8 Nakamura 2781 0
4 Aronian 2797 -8 9 Ding Liren 2769 -8
5 Vachier 2793 +4 10 Svidler 2768 +3
Top-4 der Frauen: Gespielt wurden nur Liga-Partien. Der Kreis ist unverändert.
1 Hou Yifan 2680 0 3 Muzychuk A 2571 -11
2 Ju Wenjun 2572 -11 4 Kosteniuk 2561 +4
Die besten Deutschen sind Nisipeanu (M-69) und Paehtz (F-24).
Im Schnellschach führen Carlsen und HouYifan sowohl im Rapid als auch im Blitz.
Die Top-100-Listen gibt es hier (M) und hier (F).
Rückblick: In den letzten 5 Jahresend-Listen waren Carlsen, Kramnik, Nakamura, Caruana und Aronian bei den Top10 der Männer immer dabei. Bei den Top4 der Frauen war es HouYifan. Blickt man 10 Jahre zurück, dann findet man nur Kramnik und HouYifan in allen Listen. Seit 9 Jahren hält Carlsen die Spitzenposition.
rit
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